Prozesswurm Lernwerkstatt

C2 · Strategie · 5 Minuten

Prozessorientierung zur Gewohnheit machen

Kultur statt Projekt mit Enddatum.

Viele behandeln Prozessmanagement wie ein Projekt: Start, Ende, fertig. Danach schläft alles wieder ein.

Besser ist es, wenn Prozessorientierung zur Gewohnheit wird. Dann denken die Leute im Alltag von selbst in Abläufen, und Verbesserung wird zur Routine. Hebel dafür: kleine, regelmäßige Verbesserungsrunden, Vorbilder in der Führung, sichtbar gemachte Erfolge.

Beispiel aus dem Alltag

Ein einmaliges Fitness-Wochenende bringt kurz ein gutes Gefühl, langfristig ändert sich wenig. Eine kleine wöchentliche Trainingseinheit baut echte Fitness auf. Genauso wirken regelmäßige kleine Verbesserungsrunden stärker als ein Großprojekt.
Zum Merken: Prozessmanagement wirkt erst, wenn es zur Gewohnheit wird.

Für deinen Alltag

Schreib eine kleine, wiederkehrende Gewohnheit auf, mit der dein Team Abläufe verbessern könnte. Zum Beispiel: alle zwei Wochen 15 Minuten „Was hat uns genervt?“.

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